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Funk am See | Indoor-Party

Am Funk am See 2014 hatten wir rund 250 Helferinnen und Helfer, die über 10 Tage verteilt ehrenamtlich mitgekrampft haben. Ob an Bar, in der Küche oder im Aufbauteam – alle haben gezeigt, was sie können. Am Samstag, 28. November 2014 möchten wir uns bei all diesen Helferinnen und Helfer bedanken. Nach dem fast schon legendären Helferessen geht es im Treibhaus Luzern weiter mit der Funk am See Indoor-Party:

Türöffnung: 22.00 Uhr
Bar: Orange Peel Kollektiv | DJ Ghettoqueen
Club: Woman wants Love | Nuitunit | Luk LeChuck
Eintritt: Gratis für Helfer | Für alle anderen CHF 5.-

Wir freuen uns auf dich!

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Funk am See – der Samstag

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Nach dem gelungenen ersten Funk am See-Abend am Freitag startete der zweite Festivaltag schon etwas früher, bereits vor 15 Uhr waren Team und Bands startklar auf der Wiese, um noch einmal alles für ein unvergessliches Festivalerlebnis zu geben.

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Auf der kleinen Bühne durften sich die Waving Hands aus Chur die raren sonnigen Minuten zu eigen machen und den Samstag starten lassen.

Kurz darauf besuchten sie uns auch im Übertragungswagen – eine grosse Ehre, wie sich erwies, denn die Waving Hands kommen anscheinend direkt aus dem Märchen! Doch hör selbst, was es mit den selbsternannten Märchenprinzen auf sich hat.

Traditionell dürfen sich alle Bands in unserem Übertragungswagen an der Wand verewigen…und die Waving Hands nutzten die Gunst der Minute und stellten ein für alle Mal klar, dass:

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Die Eröffnungsehre der grossen Bühne gebührte am Samstag dem Berner Künstler Pablo Nouvelle. Er überzeugte mit seinen Klassikersongs und einigen Perlen seines letzten Albums.

Auch ihn durften wir nach seinem Auftritt in unserem mobilen Studio willkommen heissen und einen gemütlichen Schwatz mit ihm halten. Diesen kannst du hier nachhören.

Bei immer noch schönem Sommerwetter gab es ein Heimspiel für die Luzerner Moskito auf der kleinen Bühne.

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Moskito sorgten für ordentlich Stimmung und zeigten den zahlreich erschienenen Rapfans, dass das diesjährige Funk am See genau ihren Geschmack traf.

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Einheimisch ging es auch auf der grossen Bühne weiter mit Heidi Happy, welche ihre grossartige und vielfältige Stimme über die Lidowiese erklingen liess.
Begleitet von ihrer akustischen Gitarre forderte sie die Zuschauer mal auf, ihren sanften Songs ganz genau zu lauschen, und zu ihren lauteren und wilderen Songs einfach los zu tanzen. Ein perfektes Konzert an einem Samstagnachmittag.

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Natürlich liessen wir es uns nicht entgehen, auch Heidi Happy ein paar Fragen zu stellen. Über Essgewohnheiten, Fisch und Fleisch mit Heidi Happy – hier kannst du das Interview nachhören.

Auf eine langjährige Karriere dürfen Disco Doom zurückblicken: Bereits seit fünfzehn Jahren machen die Zürcher nicht nur die einheimischen Bühnen unsicher. Bevor das erfolgreiche Quartett wieder in die USA zur nächsten Tournee abhaut freute es uns, sie auf der kleinen Bühne des Funk am Sees und ebenfalls im “Ü” zum Interview sehen zu dürfen – sehen kannst du sie hier leider nicht im “Ü”, da das Foto vergessen ging, aber dafür kannst du sie nochmal hören.

Ein Highlight für die zahlreich anwesenden Fans des Mundartraps stellte der Auftritt des Luzerners Mimiks dar. Bereits eine halbe Stunde vor Konzertbeginn versammelte sich eine Schar treuer Fans vor der grossen Bühne um auf ihr Idol zu warten.

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Mit seinem energiegeladenen Konzert dürfte er keine Erwartung enttäuscht und sich auch in die Herzen vieler neuer Fans gespielt haben. Die Stimmung war ausgelassen und auch bei hellichtem Tag kam unvergleichliche Partystimmung auf. Auch wenn seine Befürchtung, es könnte bei seinem Konzert erneut regnen, leider wahr wurde, tat das Nass der Stimmung keinen Abbruch.

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Die Treue seiner Fans belohnte er nach dem Konzert, als er am Merchandisestand Interviews und Fotos verteilte.

Vor alledem sass Mimiks auch im 3FACH-Studio und plauderte aus dem Nähkästchen.

Auf der kleinen Bühne wurde anschliessend zur elektronischen Tanzmusik übergegangen, für die gleich zwei Luzerner Acts verantwortlich waren. Als erstes standen die vier Jungs von GAIA hinter den Reglern. Eigentlich war es  noch ein wenig zu hell für diese Art von Clubmusik – dank des schönen Sonnenuntergangs war die Stimmung aber einmalig.

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GAIA wären gern berühmt und würden auch gern Autogramme verteilen…so verrieten sie es uns jedenfalls im Interview.

Auf der grossen Bühne blieb das Motto “Mundartrap” noch bestehen – der Solothurner Rapper Manillio enterte nämlich als nächstes die Bühne.

Das Wetter lud nicht gerade zum baden im See ein…Manillio badete dafür in der Menge.

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Er begeisterte mit seinen kleinen Geschichten, die er zwischen den Songs einstreute und durch die Nähe zum Publikum. Er, als bekennender Luzern-Fan, fühlte das Funk am See…und das Publikum fühlte ihn.

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Noch etwas näher durften wir ihn im Übertragungswagen (nicht fühlen, was denkst du wieder! ;)) kennenlernen. Wir wissen nämlich jetzt, wie der Musiker sein Geld verdient. Willst du das auch wissen? Hör hier das Interview nach.

Elektronische Beats zum Zweiten hiess es anschliessend auf der kleinen Bühne zum erneuten und leider bereits letzten Mal.

Die Brüder Dietrich & Strolch brachten nicht nur die Tech House-Fans zum Tanzen sondern begeisterten auch neue, zukünftige Fans.

Uns vom 3FACH klärten sie auf, wer von ihnen eigentlich Dietrich und wer Strolch ist.

Und dann war es bereits Zeit für das allerletzte Konzert des Abends. Dies war dafür umso grösser und beeindruckender.

Der geheimnisvolle Künstler mit der bunten Maske verwandelte die grosse Bühne in ein Licht- und Trommelspektakel sondergleichen und verliess nicht nur einmal die Bühn, um im Graben weiter zu spielen und zu tanzen.

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Der amerikanische Künstler Slow Magic ist nie ohne seine Maske auf der Bühne. Und auch die Informationen zu ihm sind so spärlich gesäht, dass er ein heute beinahe selten gewordenes Privileg geniesst, nämlich Anonymität.

Vielleicht stand er am Funk am See neben dir am Bierstand? Du wirst es kaum herausfinden.

Uns vom 3FACH gewährte er einen kleinen Einblick in seine Anonymität, denn er liess sich tatsächlich ohne Maske bei uns im Übertragungswagen blicken. Ein Foto durften wir von ihm nicht machen aber dafür erklärte er, dass die ganze Maskengeschichte nichts mit Eitelkeit zu tun hat.

Hier gibt es das Interview mit dem sympathischen Ausnahmekünstler Slow Magic – wie er mit bürgerlichem Namen heisst darf ebenfalls nicht verraten werden.

So ging das wunderschöne und grösste Gratisopenair der Zentralschweiz dem Ende zu. Nach dem letzten grossartigen Konzert von Slow Magic ging die Party noch bis um halb 2 weiter.

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Mehr als 10’000 Besucher genossen die Konzerte und die gute Stimmung auf der Lidowiese an diesem Wochenende. Die tiefen Temperaturen und das unstetige Wetter taten der Stimmung aber nicht weh – wer sich mit Regenjacke und Gummistiefel ausgestattet hatte, der feierte halt so!
Und wer die brandneuen Sneaker an den Füssen hatte, der hatte mit demselben Schicksal zu kämpfen, wie Mimiks dazumals…wie du weiter oben im Interview nachhören konntest.

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Alle Konzerte am Funk am See wurden auch live auf Radio 3FACH übertragen, die Konzertmitschnitte folgen ebenfalls hier auf dieser Seite als Podcasts.

Mit diesen kannst du dir die wunderbare Stimmung der Konzerthighlights noch einmal ins Gedächtnis rufen und mental noch einmal auf die Lidowiese zurückkehren.

Merci Funk am See, merci allen Bands und merci DIR, lieber Funk am See-Besuchender!

Fotos: Dema

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Funk am See 2014 – der Freitag

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Die letzten Schrauben angezogen, der letzte Scheinwerfer montiert, tief durchgeatmet – und los gehts! Das Funk am See kann starten.

Um 17 Uhr wurden am Freitag die Tore zum Funk am See 2014 geöffnet. Bei wunderschöner Nachmittagsstimmung über dem Vierwaldstättersee sorgte der französische Dream Pop-Künstler Dream Koala auf der kleinen Bühne für einen gelungenen Start in den Konzertabend.

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Nach seiner Show durften wir den blutjungen Musiker auch in unseren Übertragungswagen entführen und mit ihm ein kleines Schwätzchen halten. Was der 20jährige alles in seine Songs verpackt und welche Messages er seinen Hörern mitgeben möchte erfährst du hier.

Leider standen The Soft Moon bereits vor unserem “Ü”(bertragungswagen) Schlange und so konnten geplante Fragen nach Ufos und Aliens nicht mehr gestellt werden – ohne diese Themen anzuschneiden malte uns Yndi Ferreira, wie er bürgerlich heisst, ungefragt ein Alien an unsere Wall of Fame. Ein Bild davon folgt natürlich.

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The Soft Moon waren also kurz vor ihrer Show zu Gast im mobilen 3FACH-Studio. Wie der Kopf der Band, Luis Vasquez auch über die grosse Distanz mit seinen italienischen Mitmusikern in Verbindung bleibt und was er an die Wand des “Ü”s geschrieben hat gibt es hier ebenfalls zum Nachhören.

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Auf der Bühne ging es nun flugs weiter mit den Bernern Jeans for Jesus, welche sich zu Beginn etwas mit fremden Federn schmückten und sich als Polo Hofer und co. vorstellten – dann aber natürlich in Jeans for Jesus-Manier das Publikum mit ihren eigenen Songs zum Tanzen brachten. Die perfekte musikalische Untermalung für die langsam in der Dämmerung versinkenden Lidowiese.

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Fürs 3FACH sind Jeans for Jesus keine Neulinge mehr und so kamen sie am Freitag bereits zum dritten Mal zum Interview – nur das erste Mal im mobilen Studio. Matthias unterhielt sich mit den Bernern über Disziplin, Jesus und Damenbärte. Enjoy!

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Als allerletztes standen The Soft Moon auf der Bühne und liessen ihre düsteren, technoiden Klänge über die Lidowiese schallen. Nicht nur Schall und viel (Nebelmaschinen-)Rauch sondern echtes Gänsehautfeeling war garantiert.

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The Soft Moon war die letzte Band am Freitag, doch dann sorgte die 3FACH-Musikcrew noch für Tanzbares an der Bar. Leider wurde die Tanz-und Trinkfreudigkeit durch einen kleinen Regenschauer unterbrochen.

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Aber trotz kühlen Temperaturen und ein bisschen Regen muss man sich Matteo’s Ratschlag von The Soft Moon zu Herzen nehmen: Je mehr Menschen vor der Bühne versammelt sind, desto wärmer wird es!

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Funk am See in den Medien

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Auf lu-wahlen.ch beschreibt Herbert Fischer die zauberhafte Stimmung auf der idyllischen Lidowiese und stellt täglich einen neuen Artikel mit Fotografien des Aufbaus zur Verfügung.

Auch die Luzerner Rundschau interessiert sich für uns und hat uns sogar zur Topstory gemacht, yeah.

Die 20 Minuten setzte den Fokus richtig: Das Funk am See soll gratis bleiben. So ist’s!

Und die Luzerner Zeitung hat ihn ihrer Onlineausgabe auch noch etwas gebracht. In der heutigen Printausgabe soll auch noch ein Artikel drin sein. Wir sind gespannt.

Im Regionaljournal am Donnerstag, 14. August, haben sie am Mittag über uns berichtet.

zentral+ hat am Donnerstag einen sehr umfassenden und schönen Bericht über die Geschichte vom Funk am See veröffentlicht.

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